Runde Ecken

Franke-PEBEL sorgt mit für ein wohnliches Umfeld.
Franke-PEBEL sorgt mit für ein wohnliches Umfeld.
Franke-Spüle PEBEL Fragranit
Franke-Spüle PEBEL Fragranit
Franke PEBEL Glacier weiß ist dreifach designprämiert. (Alle Fotos: Franke GmbH)
Franke PEBEL Glacier weiß ist dreifach designprämiert. (Alle Fotos: Franke GmbH)

Innovatives Design: eine neue Spülen-Linie aus farbigem, antibakteriell veredeltem Fragranit:

Auch bei Kücheneinrichtungen gibt es den Trend zu natürlichen, organischen Formen. Das spiegelt sich in den Küchengeräten wieder, bei Kühlschränken, Dunstabzugshauben oder Spülen: Abgerundete Konturen sind als moderne Interpretation des aktuellen Retro-Stils immer häufiger zu entdecken.

Das weich gerundete Spülen-Design von Franke für die farbige Modellreihe "Pebel" aus strapazierfähigem Fragranit-Sanitized ist ein gutes Beispiel für diese Entwicklung. Gerundete Beckenradien, die sich harmonisch auf die Außenkonturen übertragen, ein konkav zulaufendes und damit optisch flacher wirkendes Becken und das neue, wellenförmige Dekor auf der Abtropfmulde sind die markanten Design-Elemente dieser wohnlichen Serie.

Je nach Wunsch kann die Spüle mit einem großflächigen Glas-Schiebebrett oder einer Edelstahl-Einlege-Siebschale bestückt werden. Solches Zubehör sorgt für zeitsparende Arbeitsabläufe. Die Spüle ist schließlich der mit über 60 Prozent meistgenutze Arbeitsplatz in der Küche.

Auch das Material überzeugt, denn Franke Fragranit-Spülen sind strapazierfähig und – dank schmutzabweisender DuraKleen-Oberfläche – leicht zu reinigen und zu pflegen. Die antibakterielle Sanitized-Veredelung verhindert die Vermehrung von Bakterien durch eine erprobte Kombinationen von Additiven mit hoher bakteriostatischer und fungostatischer Wirkung.

Abgestimmt auf die acht bestens kombinierbaren Farbtöne bietet Franke auch eine ideale Ergänzung im Armaturen-Bereich: Mit ihrem in allen Franke-Fragranit-Farben erhältlichen Sockel und dem gerundetem, leicht asymmetrischen extra hohen Auslauf korrespondiert der Einhebelmischer optimal mit der neuen Spülen-Linie.

 

Flexible Schubladen-Einsätze

Die magnetischen Schubladen-Einsätze „Mata Vari“ von Sagemüller & Rohrer lassen sich immer wieder neu anordnen und ordnen so auch neue Bestecksätze ganz nach Belieben und passend zum Raum in der Schublade. Idealer geht's nicht!
Die magnetischen Schubladen-Einsätze „Mata Vari“ von Sagemüller & Rohrer lassen sich immer wieder neu anordnen und ordnen so auch neue Bestecksätze ganz nach Belieben und passend zum Raum in der Schublade. Idealer geht's nicht!
Designstarke Schubladeneinsätze „VariWood“ von Sagemüller & Rohrer (Fotos: Sagemüller & Rohrer)
Designstarke Schubladeneinsätze „VariWood“ von Sagemüller & Rohrer (Fotos: Sagemüller & Rohrer)

So lassen sich Schubfächer perfekt organiseren, und alles findet seinen Platz:

Die Anforderungen an Auszüge verändern sich in einem Küchenleben. Neue Küchengeräte erfordern oft nachträgliche Veränderungen bei Schubladen-Einsätzen, die aber mit Standardlösungen meist nicht möglich sind. Hier setzt „MataVari“ von Sagemüller & Rohrer an: Eine magnetische und universell an jedes Auszugssystem anpassbare Bodenmatte nimmt unterschiedlich lange Facheinteiler auf. Diese können jederzeit beliebig umgesetzt werden. So passt man seine Schublade immer den jeweiligen Erfordernissen an, und alles hat seinen Platz.

Das System gibt es als Sets für Auszüge von 30 bis 60cm oder 70 bis 120cm Breite. Neben der Magnetplatte sind ausreichend Facheinteiler im Lieferumfang. Das Design in Schwarz mit grauen Einteilern wirkt in jeder Küche trotz einfachster Planung sehr elegant.

Leicht geplant, schnell montiert und besonders designstark sind die „VariWood“-Schubladeneinsätze von Sagemüller & Rohrer: Eine dunkelviolette Bodenmatte kann universell auf jedes Auszugssystem angepasst werden, und darauf legt man dann Einsätze aus schwarz gebeiztem Holz, die über ein Klemmverfahren fixiert werden können. Die Farbkombination Violett mit Schwarz wirkt trotz des günstigen Einstiegspreises sehr edel und wertet Küchen auf.

VariWood gibt es für Auszüge bis 90cm Breite. Die unterschiedlichen Einteiler werden separat und je nach Kunden-Erfordernis bestellt. Dabei können auch Freiräume für besonders sperrige Utensilien berücksichtigt werden.

 

Arbeitsplatten-Beleuchtung inklusive Steckdosen

„Maxx“ sorgt als freistehendes Stilelement für ausreichend Licht im Arbeitsbereich. (Foto: Sagemüller & Rohrer)
„Maxx“ sorgt als freistehendes Stilelement für ausreichend Licht im Arbeitsbereich. (Foto: Sagemüller & Rohrer)

Neue Produkte für Küchenplanungen mit wandbündigen Schränken oder Kücheninseln:

Moderne Küchendesigns verzichten – gerade im gehobenen Bereich – oft auf klassische Oberschränke bzw. erstellen Verblendungen in welche Schränke hineingesetzt werden, damit eine wandbündige Optik entsteht. Damit verbunden sind meist Insellösungen oder Arbeitsplatten an Wänden ohne Oberschränke.

Ein Manko an solchen Planungen ist die ausreichende Elektrifizierung bzw. Beleuchtung. Hier setzt Sagemüller & Rohrer mit seinen neuen Systemen „MaxxPort“ und „TopMaxx“ an. Auf die Arbeitsplatte werden kompakte, aber designstarke frei stehende Elemente gesetzt, welche sowohl Energieboxen als auch schaltbare Beleuchtungen enthalten. So ist immer ausreichend Licht im Arbeitsbereich vorhanden, und jedes Küchengerät findet schnell sowie ergonomisch durchdacht seinen Anschluss über verdeckt liegende Steckdosen.

Dabei sieht „Maxx“ von Sagemüller & Rohrer auch noch gut aus und ist als Stilelement in der Planung hervorragend einsetzbar. Die „Maxxport“-Version ist nun auch ohne Steckdosen erhältlich.

 

Nachhaltiges Energiemanagement

Warten auf günstigen Strom: Miele-Geschirrspüler im Smart-Start-Modus. (Foto: Miele)
Warten auf günstigen Strom: Miele-Geschirrspüler im Smart-Start-Modus. (Foto: Miele)
Der Betrieb von Hausgeräten mit selbst erzeugtem Strom ist nachhaltig und kostengünstig. (Foto: Miele)
Der Betrieb von Hausgeräten mit selbst erzeugtem Strom ist nachhaltig und kostengünstig. (Foto: Miele)

Solarstrom jetzt noch effizienter nutzen:

Miele und die deutsche SMA Solar Technology AG kooperieren jetzt auf dem Feld des intelligenten Energiemanagements. Ziel ist, Betreibern von Photovoltaikanlagen eine effizientere Nutzung ihres selbst erzeugten Stroms zu ermöglichen. Das gemeinsame Konzept: Waschmaschinen, Geschirrspüler oder Trockner starten automatisch, sobald die hauseigene Photovoltaikanlage genügend Energie bereitstellt. Dies sorgt für eine Erhöhung des Eigenverbrauchs von Solarstrom und senkt die Strombezugskosten.

Unter anderem durch Auswertung der Wettervorhersage aus dem Internet ermittelt die zentrale Steuerungseinheit, welche Leistung die Photovoltaik-Anlage in den kommenden Stunden erbringen wird, außerdem, welche Geräte startbereit sind und wieviel Energie für die jeweils ausgewählten Programme benötigt wird. Waschmaschine und Geschirrspüler sollen z.B. um 19 Uhr ihre Arbeit beendet haben. Laut Wetterprognose scheint ab Mittag die Sonne, so dass Geschirrspüler um 13 Uhr starten kann, zwei Stunden später die Waschmaschine.

Die vernetzungsfähigen Miele-Hausgeräte und die Steuerungseinheit („Sunny Home Manager“) von SMA sind bereits im Handel. Bei Interesse an einer Installation sprechen Sie uns an.

 

Designpreis für Kühlgeräte

Weinkühlschrank Liebherr_WTes5872 (Foto: Liebherr-Hausgeräte GmbH)
Weinkühlschrank Liebherr_WTes5872 (Foto: Liebherr-Hausgeräte GmbH)
Side-by-Side Kombination SBSes 8283 (Foto: Liebherr-Hausgeräte GmbH)
Side-by-Side Kombination SBSes 8283 (Foto: Liebherr-Hausgeräte GmbH)

Schön, leise, langlebig:

Weinkühlschränke sorgen für die perfekte Lagerung und Temperierung jeder Sorte, ob weiß, ob rot, am besten mit elegantem Design und hohem Bedienkomfort. Für diese ausgefeilte Kühlung bieten die Frische- und Genuss Center von Liebherr alles, was das Weinkennerherz begehrt: Der Weinschrank WTes 5872 und die Side-by-Side Kombination SBSes 8283 wurden gerade mit dem Interior Innovation Award 2013 in der Produktkategorie „Küche und Haushalt“ ausgezeichnet.

Dieser Preis wurde vom Rat für Formgebung 2002 ins Leben gerufen und gilt als einer der renommiertesten Designpreise weltweit. Bewertungskriterien sind für die Jury: Gebrauchswert, Ergonomie, Gesamtkonzept, Funktionalität & Bedienbarkeit, Gestaltungsqualität, Innovationsgrad, Langlebigkeit, Ökologische Verträglichkeit & ökologische Qualität, Produktästhetik sowie Sicherheit und Barrierefreiheit.

Der optimierte Weinschrank WTes 5872 ist noch effizienter, leiser und bietet eine verbesserte Flaschenkapazität. Die speziell gedämpften Komponenten und der schwingungsarm gelagerte Kompressor sorgen dafür, dass der Weinschrank besonders geräuscharm ist. Durch die unterschiedliche Größe der drei Weinsafes gibt es passend Platz für die Lieblingssorte, die jederzeit in perfekter Serviertemperatur zur Verfügung steht: Die Temperatur lässt sich im Bereich von +5°C und +20°C individuell einstellen.

Die Side-by-Side Kombination SBSes 8283 PremiumPlus bietet vier Klimazonen und ein IceCenter in der Tür. Ein großzügiges Kühlteil und „BioFresh-Plus“ sorgen für sehr langes Frischevergnügen: In den drei auf Teleskopschienen ausziehbaren Fächern können viele Lebensmittel länger als im normalen Kühlteil gelagert werden. Die NoFrost Kältetechnologie, macht dabei das Abtauen überflüssig und damit die Geräte in der täglichen Nutzung hochkomfortabel.

 

Multifunktionale Kochinsel

Die neue multifunktionale Kücheninsel von Häcker präsentiert sich zunächst als großzügige Arbeitsfläche ...
Die neue multifunktionale Kücheninsel von Häcker präsentiert sich zunächst als großzügige Arbeitsfläche ...
... und zeigt dann ihr nützliches Inneres, wenn ein Teil der Arbeitsplatte zum Esstisch wird. (Fotos: Häcker Küchen GmbH & Co. KG)
... und zeigt dann ihr nützliches Inneres, wenn ein Teil der Arbeitsplatte zum Esstisch wird. (Fotos: Häcker Küchen GmbH & Co. KG)

Arbeitsplatte ist Abdeckung oder Tisch gleichzeitig:

Multifunktionale Küchenmöbel liegen im Trend, da Küche und Wohnraum immer mehr in Eins gehen und immer lieber in geselliger Runde gekocht wird. Kücheninseln mit beweglichen Arbeitsplatten, wie sie Häcker entwickelt, lassen hierfür repräsentative und gleichzeitig funktionale Küchen entstehen. Der "Häcker Küchen Moving Table", der auf der LivingKitchen 2013 gezeigt wurde, stellt die Weiterentwicklung solcher Modelle in vierter Generation dar.

Das Küchenmöbel erscheint in geschlossenem Zustand als Kochinsel mit einer durchgehenden Granit-Arbeitsplatte, die das Induktionskochfeld verdeckt: eine großzügige Arbeitsfläche für die Vorbereitung verschiedener Speisen. Verschiebt man die Arbeitsplatte in den Raum hinein, entsteht ein bis zu 2,40 Meter langer Tisch, an dem 4 Personen bequem Platz finden. Das speziell entwickelte Führungssystem ist unsichtbar in das Möbel integriert und lässt die Granitplatte in ausgezogenem Zustand geradezu schwerelos wirken. Links und rechts der verschiebbaren Platte befindet sich je ein feststehendes Element, damit zum Beispiel die dort integrierte Spüle jederzeit leicht zugänglich ist.

Mit seiner Mischung aus höchster Ästhetik und durchdachter Funktion setzt der "Häcker Küchen Moving Table" neue Maßstäbe im Küchendesign und wurde deshalb schon mit dem Label "Interior Innovation Award - Selection 2013" ausgezeichnet. Dieser Designpreis wird vom Rat für Formgebung anlässlich der imm cologne ausgelobt. Auf der LivingKitchen in Köln zeigte Häcker die neue Kochinsel in einer beeindruckenden fünf Meter breiten Version mit Unterschränken des Programms AV 5090 in brillantweißem Glas.

 

Küchengeräte wie ein Smartphone bedienen

Die Spitzenklasse-Geräte seiner neuen Generation 6000 rüstet Miele mit Touchbedienung aus. (Foto: Miele)
Die Spitzenklasse-Geräte seiner neuen Generation 6000 rüstet Miele mit Touchbedienung aus. (Foto: Miele)
Charakteristisches Merkmal von ContourLine ist der hohe Edelstahl-Anteil und der breite Griff auf der Gerätefront. (Foto: Miele)
Charakteristisches Merkmal von ContourLine ist der hohe Edelstahl-Anteil und der breite Griff auf der Gerätefront. (Foto: Miele)

Intuitives Bedienkonzept:

Das neue Miele-Bedienkonzept "M Touch" – ein hochauflösendes Touch-Display wie an Smartphones und Tablet PCs üblich – sorgte auf der Kölner Küchenmesse LivingKitchen für hohen Besucherandrang. „Allein an den ersten drei Messetagen registrierten wir fast 9000 Fachhändler, mehr als bei jeder anderen Messe zuvor.", so Miele-Manager Christian Gerwens. Das an Hausgeräten bislang einzigartige Bedienkonzept ist serienmäßiger Bestandteil der Spitzenklasse-Geräte der neuen Miele-Generation 6000.

Sie kommt im Mai in den Handel und steht für ein komplett neues Sortiment an Backöfen, Dampfgarern, Kaffeevollautomaten, Mikrowellen und Dunstabzugshauben. Alle Geräte werden in zwei ganz neuen Designlinien und vier Farbwelten angeboten. Wesentliches Merkmal der „Pureline“ ist ein hoher Glasanteil bei Gerätefront und Bedienblende. „ContourLine“ kommt mit hohen Edelstahl-Anteil.

Alle Geräte verfügen über die exklusive Touchfeldbedienung: Durch Wischen oder Scrollen mit der Fingerspitze blättert der Benutzer im Gerätemenü. Funktionen und Auswahlmöglichkeiten sind gestochen scharf lesbar. Neben der intuitiven Benutzerführung bietet M Touch weitere Besonderheiten, darunter eine Suchfunktion zur schnelleren Auswahl des jeweils passenden Automatikprogramms.

 

Ideale Einbauspüle für die Wohnküche

Rund und eckig: Die LagorPure Einbauspüle von Villeroy & Boch (Foto: Villeroy & Boch AG)
Rund und eckig: Die LagorPure Einbauspüle von Villeroy & Boch (Foto: Villeroy & Boch AG)
Die LagorPure Spüle ist ein schöner Blickfang in der Wohnküche (Foto: Villeroy & Boch AG)
Die LagorPure Spüle ist ein schöner Blickfang in der Wohnküche (Foto: Villeroy & Boch AG)

Kreis und Rechteck im raffinierten Einklang:

Wenn Küche und Wohnraum ineinander übergehen, befindet sich die Küche immer im Blickfeld. Daher empfiehlt es sich, das zentrale Arbeitszentrum Spüle nicht nur als funktionelles, sondern auch als optisches Highlight zu gestalten. Lagor, eine der erfolgreichsten Keramikspülen-Familien von Villeroy & Boch, bekam dafür ein Facelift und zeigt sich jetzt als Kombination von geraden Linien und runden Formen – das ideale Modell für die Wohnküche. Die Rundung des Beckens und die exakten Kanten der Ablagefläche sind harmonisch ausbalanciert.

Auf Abtropfrinnen wurde komplett verzichtet. Die vollständig glatte, abgesetzte Fläche verläuft mit einer sanften Neigung zum Becken hin, so dass das Wasser zügig ablaufen kann. Auch beim Thema Farbigkeit punktet das neue Modell. Die Einbauspüle ist in allen Villeroy & Boch-Keramikfarben erhältlich und bietet damit für jeden Geschmack und jeden Anspruch die passende Farblösung, entweder als harmonische Einheit mit der Arbeitsfläche oder als farbiger Kontrastpunkt. Passend für verschiedene Unterschrankgrößen wird LagorePure als 45 oder 50 Modell angeboten.

 

Fett- und dunstfreie Luft in der Küche

Filterlose Abzugshauben aus dem Hause berbel halten, was sie versprechen: Dank innovativer Lüftungstechnik arbeiten sie besonders effizient und leise. (Foto: epr/berbel)
Filterlose Abzugshauben aus dem Hause berbel halten, was sie versprechen: Dank innovativer Lüftungstechnik arbeiten sie besonders effizient und leise. (Foto: epr/berbel)
berbel Abzugshauben sind nicht nur funktional, sondern sehen auch gut aus. (Foto: epr/berbel)
berbel Abzugshauben sind nicht nur funktional, sondern sehen auch gut aus. (Foto: epr/berbel)

Noch besser mit Zentrifugalkraft:

Nicht nur die Luft wird schlecht, wenn sich Koch- und Bratendünste in der Küche ausbreiten und von dort aus vielleicht noch in andere Räume dringen. Setzen sich die sogenannten Wrasen als feiner, klebriger Film auf Möbeln, Hochschränken, Lampen und anderswo ab, ist intensives Putzen vorprogrammiert.

Doch soweit muss es gar nicht erst kommen: Abzugshauben saugen den aus Luft, Wasser und Fett bestehenden Koch- und Bratdunst ein, bevor er sich niederlassen kann. Beim Abluftspezialisten berbel aus Rheine haben Kochbegeisterte die Wahl zwischen Wand-, Decken- oder Einbauhauben mit Abluft- oder Umluftbetrieb. Gemeinsam ist allen Modellen die perfekte Verbindung von schönem Design und technischer Wirksamkeit.

berbel hat ein patentiertes Verfahren, bei dem der eingesogene Dunst so stark beschleunigt und bogenförmig umgelenkt wird, dass die dabei entstehende Zentrifugalkraft die Fettteilchen aus der Luft herausschleudert anstatt sie zu filtern. Ohne zunehmend verstopften Fettfilter kommt es zu keiner reduzierten Abzugsleistung und oft immer lauteren Betriebsgeräuschen. Die berbel Abzugshaube fängt mit ihrer Zentrifugaltechnik 95% der Fette auf.

Entscheidet man sich für die Umluft-Technik, werden die lästigen Gerüche im speziellen Umluftfilter aus Pro Aktiv-Kohle gebunden; Fette und Öle verbleiben in der Auffangschale aus Edelstahl. Das Ergebnis ist nahezu geruchsneutrale Luft, die ohne Wärmeverlust wieder in den Raum zurückgeführt wird. Damit die Hauben hygienisch sauber bleiben, werden sie zur Reinigung einfach aufgeklappt und ausgewischt.

 

Geschirrspülen fast zum Nulltarif

Mit SolarSpar zeigt Miele seine führende Rolle beim Thema "intelligentes Energiemanagement". (Foto: Miele)
Mit SolarSpar zeigt Miele seine führende Rolle beim Thema "intelligentes Energiemanagement". (Foto: Miele)
Miele-Geschirrspüler mit dem Programm SolarSpar haben über 90 Prozent Stromersparnis. (Foto: Miele)
Miele-Geschirrspüler mit dem Programm SolarSpar haben über 90 Prozent Stromersparnis. (Foto: Miele)

Mit sonnenerwärmtem Wasser:

Das neue Geschirrspüler-Programm von Miele arbeitet ohne zusätzliche Heizung, sondern nutzt das von der Sonne erwärmte Wasser. Die Stromersparnis gegenüber herkömmlicher Technik beträgt 90 Prozent. Vorraussetzung ist aber, dass der Geschirrspüler an die Warmwasserleitung angeschlossen ist. In diesem Fall kann mit dem Programm "Solar Spar" mittels einer speziellen Verfahrenstechnik das zur Verfügung gestellte Warmwasser (mindestens 45°C) noch effizienter genutzt werden, da ein energieintensives Aufheizen in der Maschine überflüssig wird.

Gegenüber dem herkömmlichen Energiesparprogramm "ECO" mit Kaltwasseranschluss reduziert "SolarSpar" den Stromverbrauch um satte 90 Prozent und benötigt so nur noch  0,05 Kilowattstunden pro Durchlauf. Über eine Lebensdauer von 20 Jahren, auf die alle Miele-Geräte getestet sind, entspricht dies einer Stromersparnis von bis zu  900 Euro. Obendrein leistet der SolarSpar-Nutzer einen vorbildlichen Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz.

Schon 2010 wurden in Deutschland über solarthermische Anlagen mehr als 5000 Gigawattstunden Strom erzeugt, Tendenz weiter steigend. Diese Form der Energieerzeugung wird umso spannender, je mehr Geräte im Haus die Solarwärme nutzen können. Nachdem Miele angekündigt hat, im Jahr 2013 den ersten solarthermisch beheizten Wäschetrockner in Serie zu produzieren, folgt nun der dazu passende Geschirrspüler.

 

Fantastische Hausgeräte

Die "Fridge Nose" erkennt, dass die Haltbarkeit abläuft. Designer: Vilius Dringelis. Foto: Electrolux
Die "Fridge Nose" erkennt, dass die Haltbarkeit abläuft. Designer: Vilius Dringelis. Foto: Electrolux
Der "Hula Washer" wäscht beim Hula Hoop-Hüftentraining. Designerin: Sang-soon Lee. Foto: Electrolux
Der "Hula Washer" wäscht beim Hula Hoop-Hüftentraining. Designerin: Sang-soon Lee. Foto: Electrolux
"Tastee" schmeckt ab wie ein Sternekoch. Designer: Christopher Holm-Hansen. Foto: Electrolux
"Tastee" schmeckt ab wie ein Sternekoch. Designer: Christopher Holm-Hansen. Foto: Electrolux

Außergewöhnliche Designideen:

Zum zehnten Mal vergibt Electrolux Preise für außergewöhnliche Designideen. Was 2002 als europäisches Projekt mit einer ausgewählten Gruppe von Hochschulen für Design begann, hat sich zu einem international renommierten Ideen-Wettbewerb entwickelt. Über 10.000 Designkonzepte wurden insgesamt eingereicht. Manche im wahrsten Sinne fantastisch, andere durchaus realisierbar oder zukunftsweisend. Drei tolle Ideen von 30 Halbfinalisten aus 20 Ländern seien hier vorgestellt:

Die Fridge Nose des littauischen Designers Vilius Dringelis macht darauf aufmerksam, dass die Haltbarkeit abläuft, bevor man es riecht. Die Erfindung sammelt und signalisiert sämtliche Haltbarkeitsinformationen der im Kühlschrank befindlichen Lebensmittel, ohne dass man die Tür öffnen muss. Mit Hilfe von Sensoren im Inneren des Kühlschranks ermittelt Fridge Nose den Status, zeigt die verbleibende Restzeit an und warnt bei Ablauf der
Haltbarkeit.

Die „kleine Wäsche“ waschen und dabei gleichzeitig etwas für seine Fitness tun: Aufgebaut wie ein klassischer Hula-Hoop-Reifen wäscht der Hula Washer der koreanischen Designerin Sang-soon Lee Kleidungsstücke in seinem Inneren, während man ihn um die Hüften kreisen lässt. Das spart Zeit und Geld, denn der Hula Washer nutzt nur die Energie, die man durch das Training mit ihm erzeugt: Einfach die Kleidungsstücke und etwas Flüssigwaschmittel in den hohlen Innenraum geben und den Hula Washer kreisen lassen. Da er gefaltet werden kann, ist er auch ein idealer Begleiter auf Reisen für frische Kleidung, wann und wo man sie braucht.

Wer wie ein Sternekoch kochen will, dem hilft Tastee, eine Erfindung des dänischen Jungdesigners Christopher Holm-Hansen. Was aussieht, wie ein gewöhnlicher Kochlöffel, enthält Geschmacksrezeptoren, die einem versierten Geschmackssinn nachempfunden sind. Einmal Umrühren genügt, schon sagt Tastee, welche Zutaten das Essen perfekt machen – selbst, wenn manche Ingredienzien als ungewöhnlich empfunden werden. Damit wird Abschmecken kinderleicht und gleichzeitig jedes Gericht zu einem perfekten und ausgewogenen Geschmackserlebnis.

www.youtube.com/electroluxdesignlab
 

Spültrog von früher feiert sein Revival

Formschöner Klassiker mit besten Gebrauchseigenschaften: Die "Centra 60" in unverwüstlichem Feinsteinzeug passt mit ihrer eleganten Form gleichermaßen in ein modernes Ambiente wie in die Landhaus-Küche. (Foto: systemceram)
Formschöner Klassiker mit besten Gebrauchseigenschaften: Die "Centra 60" in unverwüstlichem Feinsteinzeug passt mit ihrer eleganten Form gleichermaßen in ein modernes Ambiente wie in die Landhaus-Küche. (Foto: systemceram)

Glänzende Aussichten für modernen Klassiker:

Klassische Formen mit gelungenem Design erleben seit Jahren eine Renaissance. So war es nur eine Frage der Zeit, dass auch traditionelle Keramikspülen wiederentdeckt werden würden. Der Keramikhersteller systemceram hat mit der Entwicklung der „Centra“ nicht nur ein „Remake“ des klassischen Spülsteins vorgenommen. Den Siershahner Keramikspezialisten gelingt mit diesem Spültrog die Verbindung von nostalgischer Form und moderner Funktionalität. Das klassisch-weisse Design kommt nicht nur in Landhausküchen gut zur Geltung. Gerade auch in modernen Kücheneinrichtungen wirkt es als gelungen ästhetischer Blickfang. War der gute alte Spülstein noch aus Feuerton hergestellt – Glasurabplatzungen also an der Tagesordnung –, ist das hochwertige Feinsteinzeug von systemceram selbst im härtesten Küchenalltag unverwüstlich.

Mit Einführung der neuen kleinen „Centra 60“ wurde diese Serie ergänzt und die Einsatzbreite der beliebten Spüle um eine platzsparendere Variante erweitert. Während der Spülstein von früher einfach auf Konsolen oder einem Schrank aufgestellt wurde und meist auch nur 45 oder 50 cm tief war, ist die moderne Version auf die Maße einer modernen Einbauküche abgestimmt. Innen bietet sie mit 55 cm Länge, 37 cm Breite und knapp 20 cm Tiefe ein maximales Raumangebot, das allen anfallenden Tätigkeiten gerecht wird – perfekte Problemlösung für 60 bis 75 cm tiefe Arbeitsplatten, denn das Reste- bzw. Abgussbecken nutzt den hinteren Bereich neben einer zusätzlichen Abtropffläche. Auch dieses kleinere „Centra“-Modell gibt es in vier attraktiven, zur Form passenden Farben. Wobei die geradlinige Linienführung besonders schön in mattem oder glänzendem Weisston zur Geltung kommt.

 

Oft kein Schnäppchen: Rabatte großer Möbelhäuser

Große Möbelhäuser liefern sich beim Verkauf von Einbauküchen eine wahre Rabattschlacht. Doch manche Schnäppchen sind manchmal eher ein Schnippchen. NDR Markt deckt auf.

Der NDR wollte es wissen: Sind die Rabatte, die große Möbelhäuser wie Höffner und Porta grellbunt per Wurfpost anpreisen, wirklich eine Reise wert? Incognito ließen sich zwei Journalisten bei einem Einzelunternehmer und zwei Möbelriesen Kostenvoranschläge machen. Das Ergebnis: Der Einzelhändler kam auf eine Gesamtsumme von 9.980 Euro und überreichte den Kostenvoranschlag mit detaillierten Angaben in einer extra Mappe. In den Möbelketten musste für die identische Küche fast 4.000 Euro mehr bezahlt werden. Nachlass, hieß es, würde nur gewährt, wenn der Kunde sich noch am selben Tag für den Kauf entschied. Auch für den Ausdruck der Kostenaufstellung galt die Bedingung, sich jetzt noch zu entscheiden. Als Bonus hätte der Kunde dann noch eine Kaffeemaschine mit nach Hause nehmen können.

Hier der Internetlink zum NDR-Film via Youtube: www.youtube.com/watch?v=RvLIG9z9z-M

 

Klassenschnellster beim Kochen

Foto: Miele
Foto: Miele
Quelle: Miele
Quelle: Miele

IFA-Weltpremiere: Neue ExtraSpeed-Kochfelder von Miele reduzieren Ankochzeiten bis zu 35 Prozent.

Vor 40 Jahren stellte der Hausgerätehersteller imperial das erste Glaskeramik-Kochfeld vor und löste damit eine Revolution in der Küche aus. Die legitime Nachfolge tritt jetzt eine neue Generation von ExtraSpeed-Kochfeldern von Miele an. Mit neuer Technologie wie innovativen HiLight-Strahlungsheizkörpern erreichen diese Geräte superkurze Ankochzeiten. Von der Induktionstechnik abgesehen, sind sie damit die schnellsten elektrisch betriebenen Kochfelder der Welt.

Für das Ankochen von drei Liter Wasser benötigen die neuen ExtraSpeed-Kochfelder gut ein Drittel weniger Zeit als ein 15 Jahre altes HiLight-Kochfeld von Miele. Das ist umso erstaunlicher, weil die rot glühenden Heizkörper unter Glaskeramik zwar eine bewährte Technologie sind, deren Potenzial jedoch ausgereizt schien.

Das hohe Tempo der ExtraSpeed-Modelle resultiert aus drei Komponenten: Die neuen HiLight-Strahlungsheizkörper verfügen über eine höhere Leistung. Zusätzlich sind sie mit einem effizienteren Temperaturfühler ausgestattet. Herzstück ist aber die intelligente Taktung der Heizkörper. Beim Ankochen mit voller Leistung ist das gut ersichtlich. Bei dem großen Zweikreisheizkörper schaltet nur der innere Kreis zwischendurch ab, der äußere Ring gibt fast ohne Unterbrechung Leistung ab – zu erkennen am roten Glühen. Obwohl die ExtraSpeed-Heizkörper nominell eine größere Leistungsaufnahme haben, sind sie im Energieverbrauch sogar noch etwas sparsamer als herkömmliche Heizkörper. Das erklärt sich vor allem durch die erheblich kürzere Ankochzeit.

Miele stattet alle neuen autarken HiLight-Kochfelder der Baureihe KM 62xx mit ExtraSpeed aus. Jedes Modell bekommt also eine Kochzone für das besonders schnelle Kochen. Zu erkennen ist diese Kochzone am Aufdruck „ExtraSpeed“ auf der Glaskeramikfläche. Bei der Handhabung bleibt alles beim Alten: Durch Anwählen der höchsten Leistungseinstellung schaltet sich die ExtraSpeed-Funktion automatisch zu.

Mit der Einführung von ExtraSpeed erwartet Miele einen deutlichen Schub für die HiLight-Technologie. Zwar wächst der Markt für Induktionskochfelder beständig, dennoch werden konventionelle Strahlungsheizkörper noch auf Jahre den größten Marktanteil in Europa haben. Dass HiLight-Kochfelder nach wie vor eine treue Fangemeinde haben, hat vor allen Dingen zwei Gründe: Die Geräte sind preiswerter als Induktionsmodelle, und für die neuen ExtraSpeed-Kochfelder muss kein neues Kochgeschirr angeschafft werden. 

 

 

 

40 Jahre Glaskeramik-Kochfelder: Erst belächelt, heute ein Millionenseller

Foto: Schott und Miele
Foto: Schott und Miele

Kochen auf Glas – geht das denn? Vor 40 Jahren gingen die Meinungen der Fachleute darüber auseinander. Von „unsinnig“ bis „sensationell“ reichten die Urteile über ein Produkt, das die heutige Miele-Tochter imperial just zur Domotechnica 1971 vorgestellt hatte: ein Kochfeld aus schwarzer Glaskeramik. 1973 kamen die neuen Kochfelder auf den Markt und sollten bis heute einen beispiellosen Siegeszug antreten. Die Gründe für den Markterfolg: Die glänzenden Kochflächen verliehen den neuen Einbauküchen optischen Glanz und waren zudem viel leichter zu reinigen als die altbackenen Massekochplatten.

Dass es überhaupt zu dieser Erfindung kam, ist auch einer Verkettung glücklicher Umstände zu verdanken. Ende der 1960-er Jahre hatte der Glasspezialist Schott vom Max-Planck-Institut für Astronomie den Auftrag erhalten, für eine neue Sternwarte in Spanien Spiegelträger aus Glaskeramik herzustellen. Parallel dazu wurde in Mainz bereits Kochgeschirr aus Glaskeramik gefertigt. Das grundlegende Know-how und entsprechende Produktionsstätten waren also vorhanden. Parallele Entwicklungen gab es in den USA. Die Amerikaner fertigten eine Glaskeramik, die als Hitzeschutzschild für die Apollo-Raumkapseln diente. Die ursprüngliche Idee, das robuste Material für das Kochen einzusetzen, kam ebenfalls aus den Staaten. Die ersten Glaskeramik-Kochfelder aus US-Produktion waren weiß, verfärbten sich aber und rissen unter thermischer Belastung. Damit war dieses Thema für den amerikanischen Markt auf lange Zeit beendet. Die Nachricht von dem neuen, wenn auch wenig erfolgreichen Produkt, drang bis zu Schott und imperial. Beide Firmen unterhielten seinerzeit schon Geschäftsbeziehungen, da Schott Backofenscheiben für die imperial-Herde lieferte. Gemeinsam fassten die Unternehmen den Entschluss, dem Kochen auf Glaskeramik eine neue Chance zu geben. Klar war allerdings auch: Für einen Markterfolg musste das eigene Produkt deutlich besser sein als das, was die Amerikaner zustande gebracht hatten.

Das war einfacher gesagt als getan, denn in der Entwicklungsphase traten eine Reihe von Problemen zutage. Die ersten Kochflächen mussten aus gegossenen Glasblöcken gesägt werden. Wellige Oberflächen und eingeschlossene Blasen sorgten für eine hohe Ausschussquote. Die Heizkörper bestanden in der Anfangszeit aus gewendeltem Heizdraht und waren noch nicht ausgereift. Nach dem Einbau in die Arbeitsplatte kam es zu Brüchen, weil Holz nun einmal arbeitet und die Glaskeramik Spannungen nicht auffangen konnte. Die Lösung lag schließlich in einem speziellen Rahmen für die Kochfelder.

Am 29. Januar 1973 startete die Serienfertigung der ersten Glaskeramikflächen in Mainz an Schmelzwanne 13. Die auf Maß geschnittenen und dekorierten Glaskeramiken wurden an das Bünder imperial-Werk geliefert, wo sie einen Rahmen erhielten, mit Heizkörpern bestückt und verkabelt wurden.

Für imperial begann mit den neuen Kochfeldern eine wirtschaftlich erfolgreiche Zeit, denn die Bünder konnten über Jahre ihren Innovationsvorsprung behaupten. In Kooperation mit Schott wurde das Produkt weiterentwickelt, bessere Heizkörper und Glaskeramiken kamen zum Einsatz. Beide Unternehmen legten auch den Grundstein für erste Normen bei Glaskeramik-Kochfeldern, die zum Teil bis heute Gültigkeit haben. Durch den Aufsehen erregenden Erfolg von imperial sahen sich Wettbewerber veranlasst, ebenfalls Glaskeramik-Kochfelder ins Programm aufzunehmen. Weil in den Anfangsjahren die Stückzahlen noch gering waren, lohnte die Eigenfertigung nicht, und man ließ bei imperial produzieren. Das brachte Geld in die Kassen des Bünder Unternehmens und erleichterte die Spezialisierung ausschließlich auf Einbaugeräte: Hochwertige Herde, Backöfen, Kochfelder, Dunstabzugshauben und auch die weltweit ersten Einbau-Druckdampfgarer kamen aus den Produktionsstätten in Bünde und Arnsberg. 1989 übernahm Miele imperial und baute die Werke zu Kompetenzzentren für Kochfelder und Dampfgarer (Bünde) sowie Dunstabzugshauben (Arnsberg) aus. 2006 traf Miele die Entscheidung, imperial-Produkte im Sinne einer Ein-Marken-Strategie fortan ausschließlich unter dem Markennamen Miele zu vermarkten. Bis heute werden an den Standorten Arnsberg und Bünde ausschließlich Miele-Produkte hergestellt. Bezogen auf Kochfelder heißt das, Bünde produziert an die 190 verschiedenen Kochfeldtypen auf Glaskeramik-Basis unterschiedlicher Größe und Ausstattung sowie in einer Vielzahl von Ländervarianten für den weltweiten Markt.

Vom Glasspezialisten zum Technologiekonzern: In der Schott-Firmengeschichte ist die Erfindung der Glaskeramik-Kochfläche ein wichtiger Meilenstein. Schon zur Premiere auf der Domotechnica 1971 hatte sich das Unternehmen das neue Produkt unter dem Namen „Schott Ceran®“ schützen lassen. Sukzessive bauten die Mainzer mit dieser Marke ein neues Geschäftsfeld auf, das bis heute eine tragende Säule des Unternehmens ist. Lag die Zahl der verkauften Ceran-Kochflächen 1980 noch bei einer Million, so wird in diesem Jahr die 120-Millionste Kochfläche ausgeliefert. Schott ist damit der führende Hersteller für dieses Produkt in Europa. Inzwischen wird in Mainz die siebte Generation von Glaskeramik-Kochflächen unter dem Markennamen Schott Ceran® hergestellt. Als weltweit einziges Unternehmen setzt Schott dabei auf ein Produktionsverfahren, das ohne die Schwermetalle Arsen und Antimon auskommt. Dieses umweltfreundliche Verfahren war einer der Gründe für die Auszeichnung mit dem Deutschen Innovationspreis, den Schott 2010 erhalten hat.

Neben dem „Klassiker“ in schwarz sind heute auch transparente Kochflächen erhältlich, oder solche, die individuell nach den Designvorstellungen der Hausgeräteindustrie kreiert werden.

 

Crème de la Crema

Foto: Miele
Foto: Miele

Ein Jahr nach dem erfolgreichen Marktstart seiner Stand-Kaffeevollautomaten präsentiert Miele zur IFA 2011 das neue Spitzenmodell CM 5200. Wichtigstes Plus: Auch Cappuccino und Latte Macchiato gibt es jetzt mit nur einem Knopfdruck („One-Touch-Bezug“) – auf Wunsch auch im Doppelpack, also für zwei Tassen oder Gläser gleichzeitig. Für besondere Hygiene sorgt die vollautomatische Spülung der Milchleitungen.

Um Kaffeegenießern nicht nur ein perfektes Geschmackserlebnis zu bieten, sondern auch ein noch höheres Maß an Bedienkomfort, wurden für den CM 5200 wesentliche Bauteile weiterentwickelt. Espresso, Kaffee, Cappuccino und Latte Macchiato können per Direktwahltaste ausgewählt werden. Zusätzliche Menü-Optionen sind Caffè Latte (Milchkaffee), heiße Milch, Milchschaum sowie heißes Wasser. Wer gleich zwei identische Spezialitäten zubereiten möchte, tippt einfach doppelt auf die Starttaste. Wie bei allen Kaffeevollautomaten lassen sich Mahlmenge, Brühtemperatur, Vorbrühen und Mengenprogrammierung, dem persönlichen Geschmack entsprechend, individuell einstellen.

Obendrein überzeugt der CM 5200 durch eine angenehm einfache Reinigung in Form einer vollautomatischen Spülung der Milchleitungen direkt aus dem Wassertank. Externe Behälter oder Reinigungsmittel zu nutzen, ist also nicht erforderlich. Die Spülung startet – falls Kaffeespezialitäten mit Milch zubereitet wurden – automatisch, sobald das Gerät abgeschaltet wird. Dazu muss lediglich der Milchschlauch auf die Tropfschalenabdeckung gesteckt werden. Alternativ kann die Spülung auch manuell aus dem Menü gewählt werden. Um Wasserrückstände zu vermeiden, dampft das Gerät die Milchleitungen anschließend aus. Nur einmal pro Woche empfiehlt sich eine gründliche Reinigung. Dazu werden der Cappuccinatore und die Milchleitung entnommen. Die Einzelteile sind gut zugänglich und können im Geschirrspüler gereinigt werden.

Trotz seiner Ähnlichkeit mit den beiden anderen Modellen der Baureihe setzt das Design des CM 5200 dezent neue Maßstäbe: Die samtig weiche Farbe der neuen Oberfläche („Tiefschwarz SoftTouch“) und die Tropfschalenabdeckung im Edelstahl-Gewand unterstreichen auf ansprechende Weise, dass es sich um das neue Spitzenmodell der Standgerät-Reihe handelt. Alternativ wird das Modell in „Lotosweiß“ angeboten.

Wie alle anderen Geräte von Miele wird auch der CM 5200 in aufwändigen Dauertests auf eine Lebensdauer von 20 Jahren geprüft, was in diesem Fall 50.000 Espresso- oder Kaffeebezügen entspricht.

 

Ideal für alle, die täglich viel spülen müssen

Foto: Miele
Foto: Miele

Vollintegrierte Geschirrspüler erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und zwar in Privathaushalten wie auch in Küchen von Büros und Geschäften. Wo viel Geschirr anfällt, sind überdies möglichst kurze Programmlaufzeiten gefragt.

In vielen Büros, wie Kanzleien und Verkaufshäusern, ist ein großes Aufkommen an Geschirr und Gläsern an der Tagesordnung. Dieses muss dann schnell wieder zur Verfügung stehen. Aber auch private Haushalte, die häufig viele Gäste bewirten, legen Wert auf eine kurze Programmlaufzeit. Die ProfiLine-Geräte von Miele sind hier die ideale Lösung, denn in etwa einer Stunde können drei Spülprogramme geleistet werden. Somit ist die Küche in kurzer Zeit wieder aufgeräumt. Die Spüldauer von 17 Minuten ist möglich bei Betrieb mit Warmwasser und gleichzeitigem elektrischen Anschluss an Drehstrom.

Die ProfiLine-Geräte, die auf der aus dem Haushalt bekannten und im vergangenen Jahr eingeführten Geschirrspüler-Generation G 5000 basieren, legen aber auch besonderen Wert auf Komfort und Flexibilität. Sie sind in drei Ausführungen erhältlich: das vollintegrierbare Modell PG 8083 SCVi XXL sowie die teilintegrierbaren Modelle PG 8081 i und PG 8082 SCi XXL – XXL bedeutet einen um vier Zentimeter höheren Innenraum, die dem Oberkorb zugute kommen. Spektakulärstes Merkmal bei den SC-Varianten ist die patentierte 3D-Besteckschublade, die sich in der Höhe, Breite und Tiefe verstellen lässt. Durch Absenken des mittleren Teiles nimmt sie auch größere Teile wie Suppenkellen problemlos auf. Durch Verschieben eines seitlichen Teiles haben im Korb darunter selbst langstielige Rotwein- oder Sektgläser Platz. Vielfältige Möglichkeiten zur sicheren Unterbringung von großen Tellern, hohen Gläsern, kleinen und übergroßen Tassen finden sich in den Geschirrkörben. Eine besonders komfortable Bedienung ermöglicht das Salzgefäß in der Tür, dessen Einfüllkammer neben dem Fach für Klarspüler und Reiniger positioniert ist. Hierüber lässt sich das Regeneriersalz bequem nachfüllen.

Für eine perfekte Sicht in den Spülraum sorgt die Innenbeleuchtung BrilliantLight. Vier helle LED leuchten diesen komplett aus und erleichtern das Be- und Entladen. Spürbar komfortabel ist das Ausräumen der ProfiLine-Geräte durch die neue AutoOpen-Trocknung, bei der sich am Ende eines jeden Programms automatisch die Tür öffnet und für eine optimale Trocknung von Geschirr sowie Innenraum sorgt. Dieses verkürzt einerseits die Trocknungszeit, andererseits können Geschirr, Gläser und Besteck schneller und angenehmer entnommen werden.

Neun Spülprogramme bieten die ProfiLine-Modelle: Kurz, Universal, Intensiv, Gläser, Biergläser, Hygiene, Eco, Kunststoff und Vorspülen. Da aber zu bestimmten Anlässen in Büros und vor allem im Haushalt bei der Gästebewirtung auch edle Gläser eingesetzt werden, verfügen auch die ProfiLine-Geschirrspüler über die aus dem Haushaltsbereich bekannte Funktion Perfect GlassCare: Zum sorgsamen Spülen der feinen Weingläser sind Spültemperatur und Wasserhärte den speziellen Bedürfnissen von Glas angepasst und sorgen für besondere Schonung.

Die neuen ProfiLine-Spüler sind ideal geeignet auch für offene Küchen, denn sie haben ein leises Arbeitsgeräusch von nur 48 dB. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch hohe Wirtschaftlichkeit aus, denn mit der Energieeffizienzklasse A+ sind sie im Vergleich zur Vorgänger-Generation (Energieeffizienzklasse C) deutlich sparsamer.

 

Linoleum neu gesehen

bulthaup Paneelwand aus Linoleum anthrazit mit Alukante
bulthaup Paneelwand aus Linoleum anthrazit mit Alukante

Der umweltfreundlichen Werkstoff eignet sich auch für Paneelwände.

Linoleum erweitert bulthaups Frontpalette um ein Naturmaterial mit einzigartiger Optik und Haptik, das durch eine besondere Oberflächenversiegelung "küchentauglich” gemacht und nach dem bulthaup Lagenprinzip verstärkt wird. Die Linoleumfront, deren Kanten mit Aluminium eingefasst sind, ist in Graphit erhältlich, einem Farbton mit einer angenehm warmen Anmutung, der in Kombination mit Holz besonders gut zur Geltung kommt.